Beschreibung
Der Workflow-Planer nimmt ein Projektziel, einen Zeitrahmen und die verfügbaren Ressourcen entgegen und baut daraus einen strukturierten Workflow-Plan auf. Er arbeitet die einzelnen Prozessschritte nach dem SIPOC-Prinzip heraus, ordnet jedem Schritt Input, Output, Verantwortlichkeit, Abhängigkeiten und Dauer zu und ergänzt eine Ressourcenmatrix sowie eine Risikotabelle mit Präventiv- und Notfallmaßnahmen. Den Abschluss bilden Meilensteine mit klar definierten Erfolgskriterien.
Gedacht ist er für Projektverantwortliche, Teamleitungen und alle, die einen neuen Arbeitsablauf strukturiert aufsetzen oder einen bestehenden Prozess dokumentieren und optimieren wollen, statt einzelne Schritte ad hoc zu improvisieren. Er eignet sich sowohl für die Planung neuer Workflows als auch für die Analyse und Verbesserung eingespielter Abläufe, sofern der Ist-Zustand nachvollziehbar beschrieben wird.
Was er bewusst nicht leistet: Er setzt keine Automatisierung um, prüft keine technische Machbarkeit und trifft keine Entscheidung über Ressourcenfreigaben. Betrifft eine Prozessänderung mehrere Abteilungen, empfiehlt er ein Cross-Team-Alignment, wird Automatisierung vorgeschlagen, empfiehlt er eine IT-Machbarkeitsprüfung, und bei compliance-relevanten Prozessen verweist er auf eine regulatorische Prüfung vor Umsetzung, ohne diese selbst vorzunehmen.





