Beschreibung
In vielen IT-Teams beginnt jedes neue Ticket mit derselben manuellen Arbeit: lesen, einordnen, in der Knowledge Base nachschauen, ob es das Problem schon einmal gab, und dann an das passende Team weitergeben. Bei hohem Ticketaufkommen frisst allein diese Triage spürbar Zeit, die eigentlich für die Lösung selbst gebraucht wird.
Die Ticket-Schiene übernimmt genau diesen ersten Schritt. Ein Sprachmodell liest die Ticket-Beschreibung, ordnet das Problem einer von vier Kategorien zu (Hardware, Software, Netzwerk, Zugang) und schätzt die Dringlichkeit ein. Anschließend durchsucht der Workflow die Knowledge Base nach ähnlichen, bereits gelösten Fällen und schreibt einen strukturierten Lösungsvorschlag als internen Kommentar ins Ticket. Danach wird das Ticket anhand der Kategorie automatisch dem zuständigen Team zugewiesen.
Der Mensch bleibt an der entscheidenden Stelle im Spiel: Das Support-Team prüft den vorgeschlagenen Lösungsweg und entscheidet, ob er passt, bevor eine Antwort an den Ticket-Ersteller herausgeht. Der Workflow bereitet vor, er löst nicht eigenständig ab und antwortet auch nicht direkt an Kundinnen und Kunden. Für Standardfälle mit guter Knowledge-Base-Abdeckung spart das spürbar Zeit, bei ungewöhnlichen oder neuen Problemen liefert er im schlechtesten Fall nur die Kategorisierung, und das Team übernimmt den Rest wie gewohnt.
- Schnelle erste Einschätzung: Der Lösungsvorschlag liegt als strukturierter Kommentar vor, sobald die Knowledge-Base-Suche abgeschlossen ist.
- Zuverlässiges Routing: Tickets werden anhand der erkannten Kategorie automatisch dem zuständigen Team zugewiesen.
- Genutzte Knowledge Base: Bereits gelöste, ähnliche Fälle fließen direkt in den Lösungsvorschlag ein.
- Entlastete Triage: Die manuelle Erstsichtung und Suche in der Knowledge Base entfällt für Standardfälle.






