Beschreibung
Das Budget-Gerüst nimmt historische Zahlen und strategische Prioritäten und macht daraus einen Finanzplan mit Struktur: Kostenaufstellung nach Kategorien und Monaten, Allokation nach Prioritäten, drei durchgerechnete Szenarien und ein Monitoring-Framework, das den Plan nach der Erstellung nicht in der Schublade verschwinden lässt. Gedacht für Controlling, Abteilungsleitung und Geschäftsführung, die eine Budgetentscheidung mit Zahlen statt mit Bauchgefühl treffen wollen, etwa bei der Marketing-, IT- oder Personalplanung für ein Quartal oder Geschäftsjahr.
Der Assistent kombiniert Bottom-up-Daten (Ist-Ausgaben, Vorjahreswerte) mit Top-down-Vorgaben (strategische Prioritäten, Budgetrahmen) und liefert am Ende Best Case, Base Case und Worst Case statt einer einzigen Zahl. So bleibt sichtbar, wie robust der Plan gegenüber Annahmen ist, die sich noch ändern können.
Die Grenze: Das Gerüst ersetzt keine Buchhaltung und keine Wirtschaftsprüfung. Es strukturiert Planungsdaten, die Sie ihm geben, es prüft sie nicht gegen Ihr Rechnungswesen und kennt Ihre vertraglichen Bindungen nicht. Wo Annahmen die Zahlen tragen, etwa bei Wachstumsraten oder Saisonalität, gehören sie im Ergebnis klar als Annahme markiert, nicht als belegter Wert.




