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    GSD (Get Shit Done)

    Quelloffenes Workflow- und Orchestrierungs-Framework für KI-Coding-Agenten mit einem Fünf-Phasen-Zyklus aus Discuss, Plan, Execute, Verify und Ship, gegen Kontextverlust über lange Sessions.

    planendstrukturierendausführbarOpen Source
    Quellcode
    npx @opengsd/gsd-core@latest, fragt selbst nach der Laufzeitumgebung. Kein manuelles Kopieren aus agents/ oder commands/.

    Beschreibung

    Stärken

    Fünf-Phasen-Struktur
    Jedes Milestone durchläuft laut Quelle denselben Fünf-Schritt-Zyklus, Discuss, Plan, Execute, Verify und Ship, eine Phase nach der anderen.
    Frischer Kontext je Ausführungswelle
    Jeder Executor startet laut Quelle mit einem sauberen 200.000-Token-Kontextfenster statt der angesammelten Historie einer langen Hauptsession.
    Parallele Ausführungswellen
    Pläne werden laut Quelle in parallelen Wellen umgesetzt statt einen Schritt nach dem anderen abzuarbeiten.
    Harness-übergreifend
    Laut Quelle nutzbar unter anderem mit Claude Code, OpenCode, Antigravity CLI, Kimi CLI, Kilo, Codex, Copilot, Cursor und Windsurf.
    Geführter Projektstart
    Getrennte Befehle für ein neues Projekt und das Onboarding einer bestehenden Codebase, dazu Tutorials, How-to-Guides, Reference und Explanation-Dokumentation.

    Einschätzung

    KI-Funktionen

    • Discuss-Phase Hält laut Quelle Implementierungsentscheidungen fest, bevor überhaupt etwas geplant wird.
    • Plan-Phase Recherchiert und zerlegt die Aufgabe und prüft laut Quelle, ob der entstehende Plan in ein frisches Kontextfenster passt.
    • Execute-Phase Setzt Pläne laut Quelle in parallelen Wellen um, jeder Ausführungs-Agent mit eigenem, sauberem 200.000-Token-Kontext.
    • Verify-Phase Geht laut Quelle das Gebaute durch, diagnostiziert Probleme und behebt sie, bevor eine Phase als abgeschlossen gilt.
    • Ship-Phase Erstellt laut Quelle den Pull-Request, archiviert die Phase und übergibt an die nächste.

    Wofür geeignet

    • Teams und Einzelpersonen, die mit KI-Coding-Agenten an mehrphasigen Projekten arbeiten und Kontextverlust über lange Sessions vermeiden wollen
    • Projekte, die einen reproduzierbaren, phasenbasierten Ablauf von Diskussion über Planung bis Verifikation und Pull-Request suchen
    • Nutzer mehrerer Coding-Harnesses, die einen harness-übergreifenden Workflow-Standard wollen
    • Weniger geeignet für Weniger geeignet für sehr kleine, einmalige Änderungen, dort steht der Phasen-Overhead in keinem Verhältnis zur Aufgabe

    Einschränkungen und Hinweise

    • Phasen-Overhead bei kleinen Aufgaben Für sehr kleine, einmalige Änderungen steht der Aufwand der fünf Phasen in keinem Verhältnis zur Aufgabe.
    • Projektweite Konventionen übernehmen Wer GSD einführt, übernimmt dessen Ordner- und Dateikonventionen für Projekt-, Roadmap- und Status-Dateien; ein späterer Ausstieg bedeutet entsprechenden Aufräumaufwand.
    • Sich ändernde Konventionen Als aktiv weiterentwickeltes Open-Source-Projekt können sich Konventionen zwischen Versionen ändern.
    • Installer statt manuellem Kopieren Das Projekt rät laut Quelle ausdrücklich davon ab, Dateien direkt aus agents/ oder commands/ zu kopieren, nur der Installer stellt die Kompatibilität über mehrere Laufzeitumgebungen hinweg sicher.

    Quick Start

    1. Installer ausführen: `npx @opengsd/gsd-core@latest`. Er fragt laut Quelle selbst nach der Laufzeitumgebung (zum Beispiel Claude Code, OpenCode, Codex, Cursor) und danach, ob global oder lokal installiert werden soll.
    2. Für ein neues Projekt `/gsd-new-project` ausführen.
    3. Für eine bestehende Codebase `/gsd-onboard` ausführen.
    4. Zum Einstieg dem Tutorial „Your first project" folgen, es führt laut Quelle vom Install bis zur ersten geshippten Phase; für Brownfield-Setups gibt es „Onboarding an existing codebase".

    Tipps

    • Bei Problemen zuerst docs/how-to/recover-and-troubleshoot.md konsultieren, das Repository verlinkt dafür eine eigene Anleitung.
    • Vor Anpassungen an Agent- oder Command-Dateien lieber den Installer erneut laufen lassen statt manuell zu kopieren, sonst geht laut Quelle die Kompatibilität zwischen Laufzeitumgebungen verloren.
    • Für nicht englischsprachige Teams liegt die README laut Quelle auch auf Portugiesisch, vereinfachtem Chinesisch, Japanisch und Koreanisch vor.

    Zugang

    Stand: · Angaben zu Preisen, Tarifen und Funktionen sind eine Momentaufnahme. Vor einer Entscheidung lohnt der Blick auf die Anbieterseite.

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