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    Frameblox

    Framer-natives UI-Kit mit über 1.400 Sections, sieben CMS-Collections und vier Website-Templates, das sich per Plugin oder Ein-Klick-Kopie direkt in ein Framer-Projekt einfügen lässt, jedoch keinen eigenständigen Code-Export außerhalb von Framer liefert.

    gestaltendausführbarFreemium

    Beschreibung

    Stärken

    Umfang der Bibliothek
    Über 1.400 Sections und Components, mehr als 130 fertige Seiten und vier komplette Website-Templates decken die gängigen Layouts marketing-orientierter Websites ab.
    CMS-Collections vorverdrahtet
    Sieben CMS-Collections, etwa für Blog, Team und Projekte, liefern vorbereitete Feldstrukturen, die sich direkt in ein Framer-Projekt übernehmen lassen.
    Direkter Einbau ohne Umweg
    Das Frameblox-Plugin erlaubt Drag-and-Drop direkt im Framer-Canvas, alternativ lässt sich jede Component per Klick aus der Web-Bibliothek in ein Projekt kopieren.
    Einmalzahlung statt Abo
    Lizenzen sind Einmalkäufe mit lebenslangem Zugriff auf künftige Updates statt eines laufenden Abonnements.
    Regelmäßiger Nachschub
    Nach Anbieterangabe erscheinen an jedem Werktag neue Components, die im bestehenden Lizenzumfang automatisch enthalten sind.

    Einschätzung

    KI-Funktionen

    • Keine eigenständigen KI-Funktionen Frameblox dokumentiert keine eigenständigen KI-Funktionen. Das Kit besteht aus vorgefertigten Framer-Components und Stilvorlagen, die per Plugin oder Bibliothek eingefügt und danach im Framer-Editor angepasst werden.

    Wofür geeignet

    • Freelancer, Agenturen und Solo-Entwickler, die zügig Framer-native Marketing- und SaaS-Websites aus fertigen Hero-, Pricing-, Testimonial- und FAQ-Sections zusammensetzen wollen
    • Framer-Projekte mit Blog-, Team- oder Portfolio-Bereich, die eine der sieben vorverdrahteten CMS-Collections statt einer selbst gebauten Feldstruktur nutzen wollen
    • Teams mit bestehender Framer-Lizenz, die vor einem eigenen Seitenaufbau eine Layout- und Stil-Referenz suchen
    • Weniger geeignet für Weniger geeignet für Projekte, die außerhalb von Framer in eigenem Code umgesetzt werden, etwa React, Astro oder Shopify, weil Frameblox dort nur als visuelle Referenz dient und keinen sauberen, portablen Component-Code liefert

    Einschränkungen und Hinweise

    • Kein sauberer Code-Export Framer liefert keinen production-clean JSX-Export, außerhalb von Framer bleibt nur der gerenderte HTML- und CSS-Code der Live-Vorschau, keine wartbare Component-Struktur.
    • Framer-Account zwingend Plugin, Remix-Funktion und Component-Library setzen einen Framer-Account voraus, ohne den sich weder Bibliothek noch Vorlagen nutzen lassen.
    • Nur rund sieben Components kostenlos Der Free-Umfang beschränkt sich auf etwa sieben „Smart Components", der weit überwiegende Teil des Katalogs liegt hinter der Pro- oder Premium-Lizenz.
    • Überschneidung mit vergleichbaren Framer-Kits Frameblox überlappt inhaltlich deutlich mit anderen Framer-nativen Bibliotheken wie framify, für ein Projekt reicht in der Regel eines der beiden Kits.
    • Preis-Tiers schwanken Zeitlich begrenzte Rabattaktionen verändern den tatsächlichen Einstiegspreis gegenüber dem regulären Listenpreis.

    Quick Start

    1. Eine Lizenzstufe wählen, Free, Pro oder Premium, und bei einer bezahlten Stufe die Lizenz erwerben; Zugang und Lizenzschlüssel gibt es laut Anbieter unmittelbar nach der Zahlung, Voraussetzung ist ein bestehender Framer-Account.
    2. Das Frameblox-Plugin in Framer installieren oder die Web-Bibliothek im Browser öffnen.
    3. Eine Section, Page oder ein CMS-Collection-Template per Drag-and-Drop aus dem Plugin oder per Klick aus der Bibliothek in das eigene Framer-Projekt ziehen.
    4. Farb- und Typografie-Stile sowie Inhalte der übernommenen Components direkt im Framer-Editor anpassen.
    5. Bei Bedarf eine vorverdrahtete CMS-Collection mit eigenen Einträgen befüllen und veröffentlichen.

    Tipps

    • Die Lizenzstufe an die Zahl der Nutzer und ein etwaiges Weiterverkaufsrecht anpassen, nicht an die Projektzahl: Pro ist eine Einzelnutzerlizenz und deckt laut Anbieter bereits eine unbegrenzte Zahl an eigenen und Kundenprojekten ab, Premium ergänzt bis zu zehn Nutzerlizenzen sowie die Template-Creator-Lizenz.
    • Für ein Zielsystem außerhalb von Framer, Frameblox nur als Layout- und Stil-Referenz behandeln und Components im Zielframework neu aufbauen, statt gerenderten Code zu übernehmen.
    • Bei fehlenden Sections den Anfrage-Kanal des Anbieters nutzen, laut Anbieterangabe ist das im Lizenzumfang vorgesehen.
    • Vor einem größeren Website-Build zunächst die Dokumentation zu CMS-Collections und Farbstil-Anpassung im Plugin lesen, um Nacharbeiten zu vermeiden.

    Zugang

    Stand: · Angaben zu Preisen, Tarifen und Funktionen sind eine Momentaufnahme. Vor einer Entscheidung lohnt der Blick auf die Anbieterseite.

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