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    liquid-glass-js

    Quelloffene Vanilla-JavaScript-Bibliothek für WebGL-basierte Glaseffekte im Stil von Apples Liquid Glass, mit echter Multi-Layer-Lichtbrechung statt CSS-Unschärfe für Buttons und Container.

    generierendgestaltendausführbarOpen Source

    Beschreibung

    Stärken

    Echte WebGL-Refraktion
    Multi-Layer-Berechnung aus Kante, Lichtsaum und Basisfläche, ergänzt um eine adaptive Gaußsche Weichzeichnung, statt eines simplen Unschärfe-Filters.
    Drei Formtypen
    Abgerundetes Rechteck, Kreis und Pille; die Pille richtet sich automatisch nach ihrem Textinhalt, der Kreis nach einem gesetzten Größenwert, die Darstellung passt sich dem Viewport an.
    Verschachteltes Glass-System
    Kind-Elemente eines Containers greifen auf dessen bereits gerenderte Ausgabe zurück, für gestapelte Glasflächen statt Einzeleffekten.
    Zentral steuerbare Parameter
    Ein globales Kontrollobjekt bündelt Kantenintensität, Lichtsaum, Weichzeichnungsradius und Tönungsstärke; über die Instanzliste der Container-Klasse lassen sich damit alle aktiven Glas-Elemente gemeinsam nachziehen.
    Zero Dependencies, kein Build-Schritt
    Reines JavaScript zum direkten Kopieren ins Projekt, einzige externe Abhängigkeit ist html2canvas für die Seiten-Erfassung.

    Einschätzung

    KI-Funktionen

    • Kompakter, offener Quellcode Die Bibliothek besteht aus wenigen kleinen Dateien, Container-Klasse, Button-Klasse und zugehörige Stylesheets, ohne Build-Toolchain dazwischen, wodurch sich der vollständige Quellcode für KI-Coding-Assistenten leicht einlesen und im gleichen Stil erweitern lässt.

    Wofür geeignet

    • Frontend-Projekte, die für Buttons, Container oder Karten einen echten Liquid-Glass-Effekt mit Lichtbrechung statt eines reinen CSS-Unschärfe-Filters wollen
    • Vanilla-JS- oder React-Projekte, die die Komponenten als eigenen Quellcode ins Repository kopieren statt eine weitere npm-Abhängigkeit einzubinden
    • Projekte mit gezieltem, sparsamem Einsatz weniger Glas-Elemente pro Ansicht, etwa ein Hero-CTA oder eine herausgehobene Preis-Karte
    • Weniger geeignet für Weniger geeignet für Umgebungen mit strikter Content Security Policy ohne angepasste Skript-Quellen oder für Seiten, die viele Glas-Elemente gleichzeitig einsetzen wollen, dort sinkt die Bildrate spürbar

    Einschränkungen und Hinweise

    • Kein npm-Paket Integration erfolgt per Copy-paste der Quelldateien statt über einen Paketmanager, ein npm-Release ist bislang nicht verfügbar.
    • Abhängigkeit von html2canvas über CDN Die Seiten-Erfassung für die Refraktion läuft standardmäßig über eine CDN-Einbindung, eine strikte Content Security Policy blockiert das, dann muss die Datei lokal gehostet und in script-src freigegeben werden.
    • Browser-Voraussetzungen WebGL 2.0, ES6+-JavaScript und die HTML5-Canvas-API müssen im Zielbrowser unterstützt sein.
    • Vanilla-JavaScript-Basis Für den Einsatz in React ist ein manuelles Wrapping über useRef und useEffect nötig, eine offizielle React-Komponente existiert nicht.
    • Performance bei mehreren Instanzen Da jede Glas-Instanz WebGL-Rendering und eine Seiten-Erfassung erfordert, sinkt die Bildrate spürbar, wenn viele Glas-Elemente gleichzeitig auf einer Seite aktiv sind.

    Quick Start

    1. Die Kern-Dateien Container-Klasse, Button-Klasse sowie die zugehörigen Stylesheets aus dem Repository ins eigene Projekt kopieren.
    2. html2canvas per CDN oder lokal einbinden, weil die Bibliothek diese Abhängigkeit für die Seiten-Erfassung benötigt.
    3. Die Skript-Dateien per Script-Tag einbinden und die Stylesheets verlinken.
    4. Eine erste Glas-Komponente erzeugen, etwa einen Button mit Text, Formtyp und Klick-Handler, und dem Dokument hinzufügen.
    5. Bei Bedarf mehrere Buttons einem Container hinzufügen, für das verschachtelte Glass-System.

    Tipps

    • Für die drei Formtypen jeweils das passende Attribut setzen: der Kreis bestimmt seine Größe über den Größenparameter, die Pille passt ihre Breite automatisch dem Textinhalt an.
    • Die globalen Glass-Parameter zentral über das Kontrollobjekt anpassen statt jede Instanz einzeln zu konfigurieren.
    • html2canvas bei strikter Content Security Policy nicht per öffentlichem CDN einbinden, sondern die Datei lokal hosten und in script-src whitelisten.
    • Wegen der WebGL- und Seiten-Erfassungslast pro Ansicht nur wenige Glas-Elemente gleichzeitig aktiv halten.
    • Für den Einsatz in einer React-Anwendung die Komponenten über useRef und useEffect wrappen und beim Unmount das erzeugte Element wieder entfernen.

    Zugang

    Stand: · Angaben zu Preisen, Tarifen und Funktionen sind eine Momentaufnahme. Vor einer Entscheidung lohnt der Blick auf die Anbieterseite.

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