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    Krea

    Web-Plattform und API, die mehr als 40 KI-Bild- und Videomodelle verschiedener Anbieter, darunter Flux, Veo 3 und Kling, in einer gemeinsamen Oberfläche für Generierung, Editing, Upscaling und LoRA-Training bündelt.

    generierendgestaltendausführbarFreemium

    Beschreibung

    Stärken

    Viele Modelle in einer Oberfläche
    Mehr als 40 Bild- und Videomodelle namhafter Anbieter, darunter Flux, Veo 3, Kling und Sora 2, lassen sich im selben Arbeitsbereich testen und vergleichen, ohne einzelne Provider-Zugänge einzurichten.
    Eigenes Foundation-Modell Krea 2
    Krea 2 ist ein von Grund auf selbst trainiertes Bildmodell mit Fokus auf Stilkontrolle und Bildästhetik, das laut Anbieter auch als quelloffene Fassung veröffentlicht wurde.
    Echtzeit-Rendering
    Einfache Eingaben lassen sich laut Anbieter in unter 50 Millisekunden in fotorealistische Bilder umsetzen, ergänzt um ein Echtzeit-Video-Feature mit durchgängiger Bild-zu-Bild-Konsistenz.
    Durchgängige Werkzeugkette
    Generierung, Bearbeitung, Upscaling bis 22K-Auflösung und LoRA-Training laufen in einer Oberfläche, Ergebnisse lassen sich ohne Werkzeugwechsel weiterverarbeiten.
    Entwicklerzugang über eine einzige API
    Die REST-API bündelt mehr als 40 Modelle hinter einem Endpunkt, inklusive Webhooks, Job-Status-Tracking und SDKs für mehrere Programmiersprachen.

    Einschätzung

    KI-Funktionen

    • Text-zu-Bild mit Modellwahl Mehr als 20 Bildmodelle und über 1000 Stile stehen für die Text-zu-Bild-Generierung zur Verfügung, inklusive Bildreferenzen und Stilübertragung für präzise Kompositionen.
    • Text- und Bild-zu-Video Videos entstehen aus Textprompts oder aus hochgeladenen Bildern, mit Kontrolle über ersten und letzten Frame sowie Funktionen zum Verlängern und Zusammenführen von Clips.
    • Generatives Editing Zehn Editing-Modelle, darunter Nano Banana, Flux Kontext und Qwen, erlauben das Entfernen und Hinzufügen von Objekten, das Zusammenführen von Bildern sowie Änderungen an Ausdruck oder Licht.
    • KI-Upscaling mit mehreren Modellen Sieben Upscaling-Modelle, darunter Topaz Photo und Topaz Gigapixel, skalieren Bilder auf bis zu 22K-Auflösung, Video-Upscaling reicht bis 8K, zusätzlich lassen sich Zwischenbilder bis 120 Bilder pro Sekunde berechnen.
    • LoRA-Training auf eigene Motive Mit wenigen Referenzbildern eines Gesichts, Produkts oder Stils lässt sich ein eigenes Modell trainieren und danach gezielt in Generierungen abrufen.

    Wofür geeignet

    • Kreativteams und Einzelpersonen, die Bild- und Videomodelle verschiedener Anbieter vergleichen wollen, ohne mehrere Abonnements zu verwalten
    • Marketing- und Content-Produktion, die schnelle Varianten für Social-Media-Formate, Werbemittel oder Produktbilder braucht
    • Entwicklerteams, die Bild-, Video- oder Upscaling-Funktionen per API in eigene Anwendungen und Pipelines einbinden wollen
    • Weniger geeignet für Weniger geeignet für Teams, die dauerhaft nur ein einziges spezialisiertes Modell in einem festen, versionsstabilen Workflow benötigen, dort ist der direkte Zugang beim jeweiligen Modellanbieter oft die einfachere Wahl

    Einschränkungen und Hinweise

    • Kommerzielle Lizenz nur mit bezahltem Plan Bilder aus dem kostenlosen Tarif sind laut Anbieter nicht für kommerzielle Nutzung lizenziert, dieses Recht gilt erst ab einem bezahlten Plan.
    • API-Abrechnung getrennt vom App-Guthaben Nutzung über die API wird über ein eigenes, dollarbasiertes API-Guthaben abgerechnet und läuft unabhängig von den Compute-Einheiten des Web-App-Plans.
    • LoRA-Training braucht Referenzmaterial Ein eigenes Modell lässt sich erst mit mehreren Referenzbildern desselben Gesichts, Produkts oder Stils trainieren, ohne Vorlage ist die Funktion nicht nutzbar.
    • Modellauswahl bleibt Aufgabe der Nutzer Bei über 40 verfügbaren Modellen unterscheiden sich Ergebnisqualität und Preis pro Generierung deutlich, ein Vergleich mehrerer Modelle am selben Prompt ist für belastbare Ergebnisse empfehlenswert.

    Quick Start

    1. Auf krea.ai kostenlos registrieren und die täglichen Gratis-Guthaben aktivieren.
    2. Im Bild- oder Video-Tool einen Prompt formulieren und optional ein Referenzbild hochladen.
    3. Ein Modell auswählen oder mehrere Modelle parallel testen und die Ergebnisse vergleichen.
    4. Ausgewählte Ergebnisse im Enhancer-Tool hochskalieren oder im integrierten Editor weiterbearbeiten.
    5. Für die Einbindung in eigene Anwendungen unter API Tokens einen API-Schlüssel anlegen und die REST-API ansteuern.

    Tipps

    • Denselben Prompt an mehreren Modellen testen, bevor man sich für ein Ergebnis entscheidet, weil sich Qualität und Bildsprache je Modell deutlich unterscheiden.
    • Für Kampagnen mit hohem Konsistenzbedarf ein eigenes LoRA-Modell auf Produkt- oder Markenbildern trainieren, statt das Motiv bei jeder Generierung neu zu beschreiben.
    • Referenzbilder einsetzen, wenn Farbe, Komposition oder Markenstil über mehrere Generierungen hinweg gleich bleiben sollen.
    • Bei API-Integrationen einen Webhook statt Polling einrichten, um den Abschluss von Jobs ohne wiederholte Statusabfragen zu erhalten.

    Zugang

    Stand: · Angaben zu Preisen, Tarifen und Funktionen sind eine Momentaufnahme. Vor einer Entscheidung lohnt der Blick auf die Anbieterseite.

    Im Workshop wird daraus Ihre Methode.

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