Beschreibung
Der Datenschutz-Prüfer nimmt Datenschutzerklärungen, Auftragsverarbeitungsverträge (AVV) und technisch-organisatorische Maßnahmen (TOM) externer Dienstleister vor und ordnet sie systematisch gegen die DSGVO ein. Er prüft Vollständigkeit, bewertet jede relevante Klausel per Ampelsystem (Grün, Gelb, Rot) und formuliert daraus konkrete Nachverhandlungspunkte. Besonders im Fokus: Klauseln zum Drittlandtransfer, die seit Schrems II regelmäßig der kritischste Punkt in solchen Prüfungen sind. Das schließt Prüfungen zu KI-Tools ausdrücklich ein, etwa wenn ein Team ChatGPT, ein neues SaaS-Produkt oder einen Automatisierungs-Anbieter einsetzen will und vorher wissen muss, wo Daten hinwandern und welche Zusagen im Kleingedruckten fehlen.
Gedacht ist er für Datenschutzbeauftragte, IT-Leitungen, Compliance-Verantwortliche, Einkauf und Geschäftsführung im DACH-Mittelstand, die vor jeder neuen Tool- oder Dienstleisterentscheidung eine strukturierte Vorprüfung brauchen, ohne für jeden Fall eine externe Kanzlei einzuschalten.
Was er bewusst nicht tut: Er ersetzt keine anwaltliche Prüfung, trifft keine rechtsverbindlichen Aussagen und erfindet keine Verarbeitungstätigkeiten, die nicht im Dokument stehen. Fehlen Angaben oder ist ein Dokument unvollständig, kennzeichnet er das ausdrücklich als Annahme oder Lücke, statt sie zu überspielen. Hinweis: Dieses Werkzeug ersetzt keine Rechtsberatung. Prüfen Sie Ergebnisse mit rechtlicher Tragweite anwaltlich, bevor Sie Entscheidungen treffen.




