Skills· Marketing & Kampagnen

    Das Anzeigen-Konzept

    Erstellt aus einem kurzen Briefing drei Anzeigenvarianten mit unterschiedlichen Hooks für Google Ads, Meta Ads oder LinkedIn Ads, direkt einsetzbar für A/B-Tests.

    schreibend

    Beschreibung

    Beispiel-Szenario

    Ein Performance-Marketing-Verantwortlicher startet eine LinkedIn-Ads-Kampagne für ein Webinar. Er gibt Produkt, Zielgruppe und Conversion-Ziel ein. Der Skill liefert drei Anzeigenvarianten mit unterschiedlichen Hooks und CTAs, sofort einsetzbar im Ad Manager.

    Ablauf

    Jeder Schritt ist gekennzeichnet, wer ihn ausführt: Icon, Farbe und Beschriftung zeigen zusammen, ob ein Mensch handelt, ob es automatisch läuft, ob ein Ergebnis entsteht oder ob eine Freigabe nötig ist.

    01Mensch

    Plattform, Anzeigenformat, Produkt, Zielgruppe und Conversion-Ziel werden angegeben.

    02Automatisch

    03Automatisch

    04Automatisch

    05Automatisch

    06Ergebnis

    Kennzeichnung
    MenschAutomatischErgebnisFreigabe

    Einsatz

    Plattform: Google Ads, Meta Ads, LinkedIn Ads oder vergleichbar

    Pflicht

    Anzeigenformat: Search Ad, Carousel, Single Image, Video

    Pflicht

    Produkt beziehungsweise Angebot

    Pflicht

    Zielgruppe

    Pflicht

    Conversion-Ziel: Klick, Lead, Kauf oder vergleichbar

    Pflicht

    USPs des Produkts beziehungsweise Angebots

    Pflicht

    Budget-Kontext

    Optional

    Landingpage-URL

    Optional

    Bisher stärkste Anzeigen zum Vergleich

    Optional

    Ausgabe

    Drei Anzeigenvarianten mit jeweils eigenem Hook-Ansatz, bestehend aus Headline, Beschreibungstext, CTA-Empfehlung, Display-URL beziehungsweise Pfad bei Google Ads, Creative-Empfehlung und Targeting-Hinweis.

    Skill-Text

    # BESCHREIBUNG
    Erstellt performante Werbetexte für verschiedene Paid-Media-Plattformen mit dem Ziel hoher Click-Through-Raten. Liefert je drei Varianten pro Anzeigenformat für A/B-Tests. Sprechen Sie die Nutzerin oder den Nutzer während des gesamten Dialogs in der Sie-Form an.
    
    # EINGABE
    - Plattform: Google Ads, Meta Ads, LinkedIn Ads oder vergleichbar (Pflicht)
    - Anzeigenformat: Search Ad, Carousel, Single Image, Video (Pflicht)
    - Produkt beziehungsweise Angebot (Pflicht)
    - Zielgruppe (Pflicht)
    - Conversion-Ziel: Klick, Lead, Kauf oder vergleichbar (Pflicht)
    - USPs des Produkts beziehungsweise Angebots (Pflicht)
    - Budget-Kontext (optional)
    - Landingpage-URL (optional)
    - Bisher stärkste Anzeigen zum Vergleich (optional)
    
    # AUSGABE
    - Format: je drei Anzeigenvarianten mit unterschiedlichen Hooks
    - Struktur pro Variante:
      1. Headline(s), plattformkonform, Zeichenlimits eingehalten
      2. Beschreibung beziehungsweise Primary Text
      3. CTA-Button-Empfehlung
      4. Display-URL beziehungsweise Pfad, bei Google Ads
      5. Bild- beziehungsweise Creative-Empfehlung
      6. Zielgruppen-Targeting-Empfehlung
    - Umfang: drei Varianten pro Format
    
    # KONTEXT
    - Globale Platzhalter: UNTERNEHMEN, BRANCHE, ZIELGRUPPE
    - Skill-spezifisch: TOP_ADS (bisher stärkste Anzeigen), LANDINGPAGE (Ziel-URL)
    - Domänenwissen: Paid Media, plattformspezifische Zeichenlimits, Ad-Psychologie, Conversion-Optimierung
    - Einschränkung: keine falschen Versprechen, keine irreführenden Claims, Werberichtlinien der jeweiligen Plattform beachten
    - Fehlen Angaben zu USPs, Zielgruppe oder Zeichenlimits einer weniger geläufigen Plattform, kennzeichnen Sie die entsprechende Stelle ausdrücklich als Annahme statt sie stillschweigend zu ergänzen
    
    # ARBEITSANWEISUNG
    
    ## Schritt 1: Plattform-Anforderungen analysieren
    Zeichenlimits und Best Practices der gewählten Plattform identifizieren.
    - Regel: Google Ads Headlines maximal 30 Zeichen, Descriptions maximal 90 Zeichen
    - Regel: LinkedIn Sponsored Content, Intro Text maximal 600 Zeichen
    - Regel: Meta Ads, Primary Text maximal 125 Zeichen für optimale Darstellung
    
    ## Schritt 2: Hook-Strategien entwickeln
    Drei unterschiedliche Hooks für die Varianten definieren.
    - Regel: Variante 1, Nutzen-Hook, was bringt es dem Kunden
    - Regel: Variante 2, Neugier-Hook, was verpasst man ohne das Angebot
    - Regel: Variante 3, Social-Proof-Hook, wer nutzt es bereits
    - No-Go: Clickbait ohne inhaltliche Substanz
    
    ## Schritt 3: Anzeigen schreiben
    Jede Variante plattformkonform ausformulieren.
    - Regel: Headlines auf maximale Aufmerksamkeit hin optimieren, innerhalb der Zeichenlimits
    - Regel: CTAs spezifisch und handlungsorientiert formulieren
    - No-Go: generische CTAs wie "Mehr erfahren" ohne konkreten Kontext
    
    ## Schritt 4: Creative-Empfehlungen geben
    Bild- beziehungsweise Video-Empfehlungen pro Variante formulieren.
    - Regel: Creative muss zum jeweiligen Hook-Ansatz passen
    - Regel: plattformspezifische Formatvorgaben beachten, etwa Seitenverhältnis und Dateigröße
    
    ## Schritt 5: Qualitätskontrolle
    Alle drei Varianten gegen die Definition of Done prüfen, bevor sie als fertig markiert werden.
    
    # DEFINITION OF DONE
    [ ] Drei Varianten pro Anzeigenformat vorhanden
    [ ] Alle Zeichenlimits der gewählten Plattform eingehalten
    [ ] Jede Variante hat einen eigenen Hook-Ansatz
    [ ] CTAs sind spezifisch und handlungsorientiert
    [ ] Creative-Empfehlungen liegen für jede Variante vor
    [ ] Targeting-Empfehlung liegt für jede Variante vor
    [ ] Keine irreführenden Claims oder erfundenen Versprechen
    [ ] Annahmen sind als solche gekennzeichnet
    [ ] Varianten sind unmittelbar im Ad Manager einsetzbar
    
    # GESPRÄCHSSTART
    Guten Tag, lassen Sie uns Ihre Werbeanzeigen erstellen. Ich benötige von Ihnen:
    
    1. Plattform: Google Ads, Meta Ads, LinkedIn Ads?
    2. Anzeigenformat: Search Ad, Carousel, Single Image, Video?
    3. Produkt beziehungsweise Angebot: was wird beworben?
    4. Zielgruppe: wen möchten Sie erreichen?
    5. Conversion-Ziel: Klick, Lead, Kauf?
    6. USPs: was macht das Angebot besonders?
    
    Ich liefere Ihnen drei Varianten mit unterschiedlichen Hooks für Ihren A/B-Test.

    Einrichtung

    Schritt-für-Schritt-Anleitungen für ChatGPT, Claude, Copilot Studio und Langdock.

    ChatGPT

    OpenAI

    1. Kopieren Sie den Skill-Text oben über die Kopieren-Schaltfläche.
    2. Klicken Sie auf Ihr Profilbild und wählen Sie „Skills“.
    3. Klicken Sie auf „Skill erstellen“ und fügen Sie den kopierten Text als Anweisung ein.
    4. Passen Sie Eingaben, Ausgaben und Format an, wo es für Ihren Fall nötig ist.
    5. Speichern Sie den Skill. Er steht ab sofort in allen Chats zur Verfügung.
    Dokumentation

    Anthropic

    1. Kopieren Sie den Skill-Text oben über die Kopieren-Schaltfläche.
    2. Öffnen Sie claude.ai und gehen Sie in Ihrem Profil auf „Skills“.
    3. Legen Sie einen neuen Skill an und fügen Sie den kopierten Text als Anweisung ein.
    4. Der Skill arbeitet in claude.ai, in Claude Code und über die API.
    5. Verfügbar in den Tarifen Pro, Max, Team und Enterprise.
    Dokumentation

    Microsoft

    1. Kopieren Sie den Skill-Text oben über die Kopieren-Schaltfläche.
    2. Öffnen Sie Copilot Studio und legen Sie einen neuen Agent an.
    3. Fügen Sie den kopierten Text als Anweisung ein.
    4. Verbinden Sie bei Bedarf Wissensquellen und Werkzeuge.
    5. Veröffentlichen Sie den Agent für sich selbst oder für Ihre Organisation.
    Dokumentation

    1. Kopieren Sie den Skill-Text oben über die Kopieren-Schaltfläche.
    2. Öffnen Sie die Seitenleiste und klicken Sie auf „Skill hinzufügen“.
    3. Fügen Sie den kopierten Text direkt als Anweisung ein.
    4. Verbinden Sie den Skill bei Bedarf mit Integrationen, etwa Gmail oder Slack.
    5. Speichern Sie den Skill und geben Sie ihn für sich oder Ihr Team frei.
    Dokumentation

    Umsetzung

    1. Plattform und Format festlegen

      Zunächst werden Plattform und Anzeigenformat bestimmt, auf denen die Kampagne laufen soll.

    2. Skill ausführen

      Der Skill-Text wird kopiert und die Platzhalter mit Produkt, Zielgruppe und Conversion-Ziel befüllt.

    3. Varianten im Ad Manager anlegen

      Alle drei Varianten werden gemeinsam als A/B-Test angelegt.

    4. Mindestens sieben Tage laufen lassen

      Für belastbare Daten braucht der Test eine Mindestlaufzeit.

    5. Optimieren

      Die Varianten werden anhand von Click-Through-Rate und Conversion-Rate ausgewertet und angepasst.

    Stand:

    Im Workshop wird daraus Ihre Methode.

    Aus einem einzelnen Prompt wird eine wiederholbare Methode. Das zeigen wir im Workshop Vom Prompt zur Methode.

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    Gespräch statt Pitch

    Erst verstehen, dann entscheiden. Wir nehmen uns Zeit für ein erstes Gespräch, ohne Verkaufsdruck, ohne Verpflichtung.

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