Tools· Automatisierung & No-Code

    Make

    Visuelle No-Code-Automatisierungsplattform für komplexe Workflows mit Schleifen, Fehlerbehandlung und KI-Modulen, eine Alternative zu Zapier.

    automatisierendausführbarFreemium

    Beschreibung

    Stärken

    Visuelle Workflows
    Komplexe Automatisierungen lassen sich per Drag and Drop aufbauen.
    App-Integration
    Über 2.000 Apps sind direkt anbindbar, ergänzt um HTTP- und Webhook-Module für eigene APIs.
    Loops und Logik
    Iterationen, Verzweigungen und Fehlerbehandlung sind von Beginn an eingebaut.
    KI-Integration
    OpenAI, Anthropic und weitere KI-Modelle lassen sich direkt in Workflows einbinden.
    Scheduling und Trigger
    Szenarien starten zeitgesteuert, ereignisbasiert oder manuell.

    Einschätzung

    KI-Funktionen

    • AI Agents Autonome Agents führen Workflows eigenständig aus.
    • AI Scenario Builder Szenarien lassen sich aus Text-Prompts generieren.
    • KI-Module OpenAI, Anthropic, Mistral und Google AI binden sich direkt ein.
    • Custom Modules Eigene Module lassen sich für interne Tools bauen.
    • Data Structures Strukturierte Daten werden zwischen den einzelnen Schritten transformiert.
    • Observability Detaillierte Logs, Dry-Runs und eine Replay-Funktion machen Abläufe nachvollziehbar.

    Wofür geeignet

    • Operations-, RevOps- und Marketing-Ops-Teams mit technischem Verständnis, die mehrstufige Automatisierungen mit Verzweigungen und Fehlerpfaden bauen wollen
    • IT- und HR-Tech-Teams, die eigene APIs per HTTP oder Webhook in Workflows einbinden möchten
    • Situationen, in denen Zapier an Grenzen stößt, sei es bei der Logik-Tiefe oder beim Preis
    • KI-gestützte Automatisierungen, die OpenAI-, Anthropic-, Mistral- oder Google-AI-Module in einen bestehenden Prozess einhängen
    • Weniger geeignet für Weniger geeignet für Anwenderinnen und Anwender ohne technisches Vorwissen, dort ist Zapier laut Quelle oft zugänglicher

    Einschränkungen und Hinweise

    • Lernkurve Steiler als bei Zapier, zahlt sich bei komplexeren Prozessen aber schnell aus.
    • Operations-Modell Abgerechnet wird nach Operations, also Modul-Ausführungen. Der Core-Tarif startet bei rund 9 Euro im Monat.
    • Fehlerbehandlung Muss aktiv eingerichtet werden, sonst kann ein Workflow im Stillen brechen.
    • DSGVO Eine EU-Region ist unter make.com/eu verfügbar, ein Auftragsverarbeitungsvertrag liegt vor.
    • Sprache Die Benutzeroberfläche ist vollständig auf Deutsch verfügbar.

    Quick Start

    1. make.com öffnen und ein kostenloses Konto erstellen. Der Free-Tarif umfasst 1.000 Operations pro Monat.
    2. Ein neues Szenario anlegen und einen Trigger wählen, etwa einen Webhook oder ein App-Ereignis.
    3. Module verbinden, das Daten-Mapping einrichten und das Szenario aktivieren.

    Tipps

    • Einfach beginnen, mit einem Trigger und zwei Actions, und danach schrittweise erweitern.
    • Fehlerbehandler explizit konfigurieren, etwa mit Resume, Break oder Rollback.
    • Data Stores für den Zustand zwischen Szenarien nutzen, als Alternative zu einer externen Datenbank.
    • Szenario-Vorlagen aus der Community als Startpunkt verwenden.
    • Bei kritischen Prozessen zunächst ein kostengünstiges Blueprint in einer Sandbox testen, bevor es in Produktion geht.

    Zugang

    Stand: · Angaben zu Preisen, Tarifen und Funktionen sind eine Momentaufnahme. Vor einer Entscheidung lohnt der Blick auf die Anbieterseite.

    Im Workshop wird daraus Ihre Methode.

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