Sportartikel-Einzelhandel (Omnichannel)Build

    Decathlon AI-Enablement

    Erst die Menschen befähigen, dann die Assistenten bauen

    Personen

    das gesamte Team, von der Leitung bis zu den Analystinnen und Analysten

    Assistenzsysteme

    aus dem Workshop hervorgegangen und in Betrieb: Auswertung der eigenen Marktforschung, Kette für externe Marktrecherche

    Stationen

    vom Einstieg über die Grundlagen und die Hands-on-Session bis zur Auswahl der Anwendungsfälle für den Start

    Überblick

    KI-Einführungen in Unternehmen scheitern selten an der Technik. Sie scheitern daran, dass die Reihenfolge stimmt: erst wird ein Werkzeug ausgerollt, dann sucht jeder für sich, wozu es gut sein könnte. Wer im Tagesgeschäft steht, hat dafür keine Zeit, und nach ein paar Wochen ist die Lizenz vergeben und ungenutzt. Genau an diesem Punkt stand die Research-Funktion. Der Zugang war da, das Interesse ebenfalls, aber es fehlte das gemeinsame Bild, an welchen Stellen der eigenen Arbeit KI tatsächlich etwas abnimmt und an welchen nicht. Dazu kam die berechtigte Unsicherheit einer Funktion, die von Belastbarkeit lebt: Wer Zahlen in Entscheidungsvorlagen liefert, kann sich ein Werkzeug nicht leisten, das überzeugend klingt und falsch liegt. Was gebraucht wurde, war deshalb kein Werkzeugtraining, sondern eine gemeinsame Antwort auf zwei Fragen: Wo lohnt es sich bei uns, und wie stellen wir sicher, dass wir uns auf das Ergebnis verlassen können.

    Ausgangslage

    Was blockiert war

    • Zugang zu generativer KI vorhanden, aber kein gemeinsamer Anlass, sie zu nutzen
    • Berechtigte Zurückhaltung einer Funktion, die von Belastbarkeit lebt: ein überzeugend klingendes, aber falsches Werkzeug war nicht tragbar
    • Keine gemeinsame Antwort im Team, wo KI wirklich hilft und wie sich das Ergebnis verlässlich prüfen lässt
    Rolle von Voyage Digital

    Konzeption des Workshop-Formats (Board, Ablauf, Methodik, Übungsaufgabe), Durchführung mit dem gesamten Team, anschließende Begleitung bei der Umsetzung der priorisierten Anwendungsfälle.

    Ansatz

    Wie wir gedacht haben

    • 01Einstieg mit Erwartungsabfrage und vier Brainstorming-Fragen als gemeinsame Arbeitsgrundlage
    • 02Grundlagen im Fachkontext: Begriffsglossar, rechtlicher Rahmen, Halluzinationen und Verzerrung, Prompt- versus Kontext-Engineering
    • 03Hands-on-Session an einer echten Fragestellung, geübt in drei Stufen: Rechercheauftrag, strukturiertes Prompting, eigener Assistent
    • 04Fünf-Schritte-Verfahren zur Ableitung umsetzbarer Anwendungsfälle, danach Priorisierung und Auswahl für den Start
    Stationen

    Die Stationen

    1. 01 Erst fragen, wo es wirklich klemmt

      Der Einstieg war nicht die Vorstellung eines Produkts, sondern eine Bestandsaufnahme aus dem Team heraus: Welche wiederkehrenden Aufgaben fressen die meiste Zeit, wo entstehen Engpässe, wofür ist das Team eigentlich verantwortlich, und wofür wünscht sich jede und jeder mehr Zeit. Was dabei auf die Wand kam, war die Arbeitsgrundlage für den Rest des Tages. Kein Anwendungsfall wurde von außen gesetzt.

    2. 02 Grundlagen, die auch die Grenzen erklären

      Danach die Grundlagen, aber im Fachkontext statt als Produktschulung: was diese Modelle können, wo sie überzeugend danebenliegen, was rechtlich gilt, und wie man mit Rollen, Struktur und eigenen Daten zu brauchbaren Ergebnissen kommt. Halluzinationen, Verzerrungen und Datenschutz standen dabei gleichberechtigt neben den Möglichkeiten. Für eine Funktion, deren Zahlen in Entscheidungen wandern, ist das keine Vorsichtsmaßnahme, sondern die Voraussetzung.

    3. 03 Selbst machen, an der echten Frage

      Die praktische Übung lief nicht an Beispieldaten, sondern an einer Frage aus dem Tagesgeschäft: Wie steht der deutsche Handel gerade da, was sind die Trends, und wie schneidet das eigene Haus im Vergleich ab. Dieselbe Aufgabe in drei Stufen, vom einfachen Rechercheauftrag über sauber gebautes Prompting bis zum eigenen Assistenten. So wird der Unterschied zwischen den Stufen erlebbar statt behauptet.

    4. 04 Vom Wunsch zum umsetzbaren Anwendungsfall

      Die Sammlung aus dem Einstieg wurde methodisch durchgearbeitet: Aufgabe zerlegen in Eingang, Schritte und Ergebnis, jedem Schritt zuordnen, ob eine Maschine ihn übernehmen kann, benennen, wo menschliches Urteil zwingend bleibt, und zum Schluss die Frage, ob der bisherige Ablauf überhaupt noch der beste ist. Danach die Sortierung nach Wirkung und Aufwand und die Auswahl von drei bis fünf Fällen für den Start. Damit endet der Workshop nicht mit einem Ideenspeicher, sondern mit einer Reihenfolge.

    5. 05 Danach nicht allein gelassen

      Der eigentliche Unterschied liegt in dem, was nach dem Workshoptag passiert. Genau dort scheitern die meisten Formate: Der Fahrplan steht, das Tagesgeschäft kommt zurück, und niemand ist da, wenn die erste Frage auftaucht. Voyage Digital blieb als Ansprechpartner verfügbar, für Rückfragen, Anleitung und Sparring an den konkreten Fällen. Aus dieser laufenden Begleitung heraus sind die priorisierten Anwendungsfälle Schritt für Schritt zu gebauten Assistenten geworden, samt Verbesserungsrunden aus dem Team.

    Umsetzung

    Was gebaut wurde

    Der Workshop lief mit dem gesamten sechsköpfigen Team an einem Tag, vom Einstieg über die Grundlagen und die Hands-on-Session bis zur Sammlung, Priorisierung und Auswahl von drei bis fünf Anwendungsfällen für den Start. Voyage blieb danach als Ansprechpartner für Rückfragen, Anleitung und Sparring an den konkreten Fällen verfügbar.

    Wirkung

    Was dabei herauskam

    Ein Workshop lässt sich schwer messen, und die meisten werden es auch nie. Bei diesem hier ist die Wirkung sichtbar, weil sie eine Spur hinterlassen hat: Aus den priorisierten Anwendungsfällen sind zwei Assistenzsysteme hervorgegangen, die anschließend gebaut, getestet, abgenommen und in Betrieb genommen wurden. Eines übernimmt die Auswertung der eigenen Marktforschung bis zum fertigen Report, das andere die externe Marktrecherche mit vollständigem Quellennachweis. Die Frage aus der praktischen Übung ist dabei wörtlich die, die der zweite Assistent heute beantwortet.
    Der zweite Effekt betrifft die Haltung. Die Grenzen des Werkzeugs waren Teil der Ausbildung, nicht ihr Kleingedrucktes: dass Modelle überzeugend klingend danebenliegen können, dass jede Aussage einen Beleg braucht, dass die fachliche Verantwortung beim Menschen bleibt. Beide später gebauten Assistenten tragen genau diese Haltung im Aufbau, der eine über die Quellenpflicht, der andere über die Prüfstufen vor jeder Auswertung.
    Das Format ist übertragbar und nicht an die Branche gebunden. Die Reihenfolge, erst die eigenen Zeitfresser sammeln, dann Grundlagen samt Grenzen, dann selbst ausprobieren, dann zerlegen und nach Wirkung und Aufwand priorisieren, dann begleitet umsetzen, funktioniert in jedem Fachbereich, der mit KI anfangen soll und nicht weiß, wo.
    Bildstrecke
    Die Matrix aus Wirkung und Aufwand als eigene Grafik, mit Platzhalter-Anwendungsfällen statt der echten. Zeigt die Methode, ohne die Themen des Kunden preiszugeben.
    Die Ablaufskizzen der beiden gebauten Assistenten, dieselben Grafiken wie in deren eigenen Cases. Zeigt in einem Bild, wohin der Workshop geführt hat, und spart eine eigene Produktion.

    Stimmen

    Was die Zusammenarbeit sagt

    Alicia Brandt — Portrait
    “Wer Ordnung in komplexe Themen bringen und sein Marketing auf das nächste Level heben will, braucht dich im Team. Du hast mein Team dabei essentiell unterstützt, eine durchdachte CRM-Strategie aufzusetzen, automatisierte Lifecycle-Journeys aufzubauen und die passenden Prozesse zu etablieren. Gemeinsam mit dir haben wir den Sprung vom simplen Newsletter-Versand zu echtem, funktionierendem CRM geschafft. Du bist extrem klar, strukturiert und ehrlich und kombinierst strategischen Weitblick mit pragmatischen Lösungen, denkst aktiv mit und bleibst verlässlich an den Projekten dran. Du warst für uns während der gesamten Zeit fester Bestandteil des Teams und ein großartiger Sparringspartner auf Augenhöhe. Danke für deinen großartigen Einsatz!”
    Alicia Brandt — Marketing Lead VAN RYSEL, Decathlon Germany
    Joshua Wenzel — Portrait
    “Gemeinsam haben wir eine fundierte CRM-Strategie entwickelt, ein Lifecycle-System mit automatisierten Journeys gebaut sowie die dazugehörigen Prozesse konzipiert und eingeführt. So wurde aus unserem klassischen Newsletter ein echtes CRM. Was die Zusammenarbeit darüber hinaus so wertvoll macht: Neben seiner pragmatischen und strukturierten Arbeitsweise schätzen wir ihn auch menschlich extrem. Mit seinem aufrichtigen Interesse an den Projekten und seiner durchgehend offenen, hilfsbereiten Art ist er eine echte Bereicherung, auf die man sich jederzeit zu 100 % verlassen kann.”
    Joshua Wenzel — CRM Project Manager, Decathlon Germany
    Tristan Hain — Portrait
    “Mit Andy haben wir unter anderem unser gesamtes Lifecycle-System aufgebaut und automatisiert. Dabei haben wir mit ihm immer klar und strukturiert gearbeitet, konnten uns auf ihn verlassen und haben auf dem Weg zum Ziel nie den Spaß verloren.”
    Tristan Hain — CRM Project Manager, Decathlon Germany
    Merle Walter — Portrait
    “In den letzten ca. 5 Jahren warst du für mich über verschiedene Stationen hinweg immer ein konstanter und verlässlicher Ansprechpartner für die verschiedensten Projekte. Von der Prozessentwicklung und -optimierung über Codings und technische Thematiken sowie der ganzheitlichen Betrachtung und Zusammenführung des CRM Bereichs bis hin zur strategischen Ausrichtung und Umsetzung/Ausführung unterschiedlichster Themenbereiche konnte ich immer auf dich zählen. Mit deiner Arbeitsweise hast du uns/mir Struktur und Führung bieten können. Mit der Aufsetzung der automatisierten Post Purchase-Strategie hatten wir, denke ich, unsere intensivste Zusammenarbeit. Ich habe unfassbar von dir profitieren und auch lernen können, und dafür bin ich dir unglaublich dankbar. Die durchgängige Zusammenarbeit mit dir hat immer super viel Spaß gemacht und ich hab es sehr geschätzt, nicht nur auf beruflicher Ebene zu quatschen, aber auch die Produktivität hoch zu halten. Ich werd die regelmäßigen Austäusche auf jeden Fall vermissen.”
    Merle Walter — Loyalty Manager, Decathlon Germany
    Sebastian Schermer — Portrait
    “Andreas ist das strukturgebende Element, das den meisten Teams fehlt. Zielgerichtete, fokussierte Execution. Maximum Ownership. Knallharte Priorisierung. Er nimmt Themen, die im ersten Moment schwierig und komplex erscheinen, und bringt sie ins Ziel. Zur Not übernimmt er das auch selbst. Wer jemanden sucht, der Ownership übernimmt statt nur zu beraten, ist bei ihm richtig.”
    Sebastian Schermer — Founder & CEO, digitalforce
    Johannes Auffermann — Portrait
    “Andi hat bei uns die Delivery zusammengehalten. Projekte, Infrastruktur, Steuerung, das lief bei ihm. Weeklys und Dailys sind ohne mich gelaufen, und das war für mich der eigentliche Beweis. Ich musste nie nachfragen, ob der Status stimmt. Bei den größeren Entscheidungen, Angebote, Partner, Budgets, war er mein Gegengewicht, auch wenn ihm das nicht immer bequem war. Kein Agentursprech, klare Ansage.”
    Johannes Auffermann — Founder & Managing Director, Astral
    Jonny Crawford — Portrait
    “Andy und sein Team haben meine komplette Online-Präsenz von Grund auf neu aufgebaut. Was sich verändert hat, ist, wer überhaupt bei mir aufschlägt: Jeder Qualifizierungs-Call im ersten Monat hat abgeschlossen. Drei von drei. Wer heute auf meiner Seite landet, sieht sofort, dass ich ein exklusiver High-Ticket-Coach bin. Ich bin schwer beeindruckt von dem, was ihr gebaut habt, das ist phänomenal.”
    Jonny Crawford — Founder & Coach, Project Knight
    Eric Lehmann — Portrait
    “Andreas hat in einem komplexen Projekt den Überblick behalten, auch dann, wenn es drumherum chaotisch wurde. Vielen Dank für deinen Einsatz und Überblick in dem gemeinsamen Chaos. Ohne ihn wäre auf Agenturseite vieles verloren gegangen. Ich hoffe sehr auf ein Wiedersehen!”
    Eric Lehmann — CTO, Constantin Film
    Cihan Erben — Portrait
    “Mit Andreas habe ich einen professionellen Dienstleister, der in der Lage ist branchenübergreifend mitzudenken und mein Geschäftsmodell aus seiner Perspektive neu zu beleuchten. Somit kann ich mein Unternehmen mit mehr Sicherheit auf die Zukunft ausrichten und challengen.”
    Cihan Erben — Founder & CEO, Erben Bau
    Konstantin Doerr — Portrait
    “Andreas überzeugt durch außergewöhnliches strategisches Verständnis und die Gabe, Dinge konsequent vom Ergebnis her zu denken. Er hat unser CRM-Team verlässlich dabei unterstützt, Prozesse zu strukturieren und Projekte effizient zu priorisieren. Zu seinen Stärken gehören neben der Strategieentwicklung auch die Leitung von Workshops sowie das Erstellen prägnanter Management-Präsentationen. Mit seiner direkten Kommunikation ist er ein geschätzter Sparringspartner auf Augenhöhe.”
    Konstantin Doerr — CRM Team Lead, Decathlon Germany
    Sarah Krone — Portrait
    “Andy hat das Ganze in Rekordzeit für mich gebaut, und das Ergebnis war ein Volltreffer. Am meisten beeindruckt hat mich, dass er meinen Tone of Voice direkt aus meinem Instagram getroffen hat, ich musste ihn gar nicht erklären. Änderungen, um die ich gebeten habe, waren oft am selben Tag live. Und er hat auch dann geliefert, wenn es auf meiner Seite chaotisch wurde. Ich bin wirklich dankbar für alles, was er tut, das bedeutet mir viel.”
    Sarah Krone — Tattoo Artist, Kroneink
    David Solk — Portrait
    “Danke für alles, was du für uns getan hast. Es wurde wirklich gesehen und geschätzt. Du hast eng mit unserem Team und den Leuten, die die Arbeit machen, zusammengearbeitet und dafür gesorgt, dass alles in Bewegung und gut koordiniert blieb.”
    David Solk — CEO & Co-Founder, SOLK
    Marvin Burmester — Portrait
    “Andy und ich tauschen uns seit Jahren regelmäßig zu Produkt, Daten und Strategie aus. Neben seiner fachlichen Expertise schätze ich seinen unternehmerischen Drive: Er begegnet Herausforderungen mit Weitblick und Offenheit. Er sieht Opportunität und Chancen, wo andere Komplexität fürchten. Für mich macht ihn besonders aus, dass er nicht nur Konzepte entwickelt, sondern sich rigoros in die Details digitaler Produkte einarbeitet. Das zeigt nicht zuletzt sein eigener Onlineshop. Andy scheut keinen Konflikt und liefert stets ein direktes, ehrliches Bild. Ein furchtloser Sparringspartner, den man sich an seiner Seite wünscht.”
    Marvin Burmester — Founder & CEO, Growing Forward
    Solveig Schmerer — Portrait
    “Mit Andreas konnten wir einen sehr erfolgreichen AI-Workshop durchführen und eine fundierte AI-Roadmap für unser Team entwickeln. Ihm ist es hervorragend gelungen, die Chancen und Möglichkeiten von KI greifbar zu machen – ohne Ängste zu schüren, sondern mit dem klaren Fokus auf echte Potenziale. Gemeinsam haben wir AI-Lösungen erarbeitet, die unsere Arbeit im Bereich Customer & Market Research auf ein neues Level gehoben haben. Andreas hat uns dabei mit seiner Expertise, seinem neutralen Blick und enormer Lösungsorientierung perfekt begleitet. Er war Sparringspartner und zuverlässiger Ratgeber zugleich – stets ehrlich, strukturiert, pragmatisch und auf den Punkt. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit war durchweg auf Augenhöhe. Besonders schätze ich, dass es nicht bei grauer Theorie blieb, sondern echter, nachhaltiger Mehrwert für unseren Arbeitsalltag entstanden ist. Das Ergebnis hat einen spürbaren Impact auf meine tägliche Arbeit und meine fachliche Weiterentwicklung. Vielen Dank für deine großartige Unterstützung!”
    Solveig Schmerer — Insight Analyst, Decathlon Germany
    Deni Panknin — Portrait
    “Mit Andreas hatte ich über Jahre immer wieder Überschneidungen: ich tief in der technischen Umsetzung, er in der Strategie und im Prozess darüber. Das hat sauber ineinandergegriffen. Er ist dabei strategischer unterwegs als die meisten, mit denen man in solchen Projekten zu tun hat. Genau genommen ist er nur zur Hälfte Dienstleister, im Kern entwickelt er Geschäftsmodelle.”
    Deni Panknin — Salesforce Architect, Aviando
    Michael Bauer — Portrait
    “Die Zusammenarbeit mit Andreas begleitet mich und Decathlon nun schon seit 2023. Was damals im CRM-Bereich mit der Automatisierung von Customer Journeys im E-Mail-Marketing und Unterstützung im Tagesgeschäft begann, hat sich über die Jahre zu einer echt starken Partnerschaft entwickelt. Als Leiter des Customer & Market Insights Teams war für mich klar, dass ich Andreas auch 2025 wieder an meiner Seite haben wollte. Er hat uns maßgeblich bei der Strategieentwicklung für unser Team und das Projekt geholfen. Ein riesiger Gewinn war dabei seine Expertise im Bereich AI: Durch seine praxisnahen Schulungen und die Implementierung von Deep Research-Projekten hat er das Team enorm vorangebracht. Was Andreas für mich aber wirklich auszeichnet, geht weit über das Fachliche hinaus: Über die Jahre ist aus der reinen Business-Beziehung eine echte vertrauensvolle Basis – und eine Freundschaft – entstanden. Andreas ist für mich Sparringspartner und Coach zugleich. Er versteht es, mich immer wieder zu motivieren, Dinge aus einem neuen Blickwinkel zu sehen und eigene Projekte mutig voranzutreiben. Was ich an ihm extrem schätze: Er ist sich für nichts zu schade. Er agiert blitzschnell, hilft mir Themen richtig einzusortieren und teilt seinen Erfahrungsschatz völlig unkompliziert. Für mich bringt Andreas genau die seltene Mischung aus tiefem Fachwissen, echter Hands-on-Mentalität und menschlicher Klasse mit, die man sich bei einem Partner wünscht. Danke für den großartigen Support über all die Jahre!”
    Michael Bauer — Insight Team Lead, Decathlon Germany

    Gespräch statt Pitch

    Erst verstehen, dann entscheiden. Wir nehmen uns Zeit für ein erstes Gespräch, ohne Verkaufsdruck, ohne Verpflichtung.

    Gespräch vereinbaren